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GRACIE JIU-JITSU

Gracie Jiu-Jitsu (GJJ) is a martial art that focuses on grappling, especially ground fighting. GJJ was formed out from the old Judo ground fighting (Newaza) fundamentals that were taught by a number of individuals including Takeo Yano, Mitsuyo Maeda, and Soshihiro Sakate.

GJJ eventually came to be its own art form through experiments and adaptations by Brazilian brothers, Carlos, George and Hélio Gracie. They refined the fighting art and passed their knowledge on to their extended family as well as other instructors and students.

GJJ promotes the concept that a smaller, weaker person can successfully defend themselves against a bigger, stronger, heavier assailant. By using proper technique and correct leverage, joint locks and choke-holds can be applied to subdue opponents. During training, interactive positional studies and sparring (Randori) form much of the classes. To progress through the colored Belt system, an understanding of these positions and how to use them during live sparring must be demonstrated.

Since its inception in 1882, its parent art of Judo (Jiu-Do) was separated from the older system of Japanese Jiu-Jitsu by an important difference that was passed on to GJJ: it is not solely a martial art, but also a sport. It is also, therefore, a method of promoting physical fitness and building character in people and for many a way of life.



Gracie Jiu-Jitsu (GJJ) ist eine Kampfkunst, mit dem Schwerpunkt auf das Grappling (Engl. Ringen/Greifen) spezialisiert hat, insbesondere auf Bodenkampf-Techniken. GJJ wurde aus den ersten Grundlagen des Judo-Bodenkampf (Newaza) gebildet, die von einer Reihe von Meistern gelehrt wurden, darunter Takeo Yano, Mitsuyo Maeda und Soshihiro Sakate.

GJJ wurde schliesslich durch Experimente und Adaptionen durch die brasilianischen Brüder Carlos, George und Hélio Gracie zu einer eigenen Kampfform. Sie haben diese Kampfform verfeinert und ihr Wissen an ihre Grossfamilie, sowie an andere Lehrer und Schüler, weitergegeben.

GJJ vermittelt das Konzept, dass sich eine kleinere, schwächere Person erfolgreich gegen einen grösseren, stärkeren und schwereren Angreifer verteidigen kann. Durch die richtige Anwendung der Hebelwirkung, kann man einen Gegner durch Gelenkhebel- und Würge-Techniken effizient überwältigen. Während des Trainings bilden interaktive Positionsübungen und Sparring (Randori) einen Grossteil der Lektionen. Um das Gürtelsystem zu durchlaufen, muss ein Verständnis für diese Positionen und Techniken in der Verwendung, während des Live-Sparrings, demonstriert werden.

Seit seiner Gründung des Judo (Jiu-Do) im Jahr 1882 gibt es einen wesentlichen und wichtigen Unterschied zum alten japanischen Jiu-Jitsu, welches im GJJ weitergegeben wurde, nämlich: man lernt nicht nur eine Kampfkunst, sondern auch ein Sport. Es ist daher auch eine Methode zur Förderung der körperlichen Fitness und zum Aufbau von Charakter in Menschen und für viele eine Lebensweise.