• 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6

GRACIE JIU-JITSU

GJJ is a martial art system that focuses on grappling, especially ground fighting. GJJ was formed out from the old Kodokan Judo ground fighting (Newaza) fundamentals that were taught by a number of individuals including Takeo Yano, Mitsuyo Maeda, and Soshihiro Sakate.

GJJ eventually came to be its own art form through experiments and adaptations of Judo by Brazilian brothers, Carlos, George and Hélio Gracie. They refined the sport and passed their knowledge on to their extended family as well as other instructors and students.

GJJ promotes the concept that a smaller, weaker person can successfully defend themselves against a bigger, stronger, heavier assailant. By using proper technique and leverage, joint locks and choke-holds can be applied to subdue opponents. During training, interactive positional studies and sparring (commonly referred to as Randori) form much of the classes. To progress through the belt ranking system, an understanding of these positions and how to use them during live sparring must be demonstrated.

Since its inception in 1882, its parent art of Judo was separated from the older system of Japanese Jiu-Jitsu by an important difference that was passed on to GJJ: it is not solely a martial art, but also a sport. It is also, therefore, a method of promoting physical fitness and building character in people and for many a way of life.


GJJ ist ein Kampfkunst-System, das sich auf das Grappling (Engl. Ringtechniken) konzentriert, insbesondere auf Bodenkampf. GJJ wurde aus den ersten Grundlagen des Kodokan Judo-Bodenkampfes (Newaza, Jiu-Do) gebildet, die von einer Reihe von Individuen gelehrt wurden, darunter Takeo Yano, Mitsuyo Maeda und Soshihiro Sakate.

GJJ wurde schliesslich durch Experimente und Adaptionen von Judo durch die brasilianischen Brüder Carlos, George und Hélio Gracie zu einer eigenen Kunstform. Sie haben den Sport verfeinert und ihr Wissen an ihre Grossfamilie sowie an andere Lehrer und Schüler weitergegeben.

GJJ fördert das Konzept, dass sich eine kleinere, schwächere Person erfolgreich gegen einen grösseren, stärkeren und schwereren Angreifer verteidigen kann. Durch die richtige Anwendung der Hebelwirkung, kann man einen Gegner durch Gelenkhebel- und Würge-Techniken effizient überwältigen. Während des Trainings bilden interaktive Positionsübungen und Sparring (häufig als Randori bezeichnet) einen Grossteil der Lektionen. Um das Gürtelsystem zu durchlaufen, muss ein Verständnis für diese Positionen und Techniken in der Verwendung, während des Live-Sparrings, demonstriert werden.

Seit seiner Gründung des Judo im Jahr 1882 gibt es einen wesentlichen und wichtigen Unterschied zum alten japanischen Jiu-Jitsu, welches im GJJ weitergegeben wurde, nämlich: Man lernt nicht mehr nur eine Kampfkunst, sondern auch ein Sport. Es ist daher auch eine Methode zur Förderung der körperlichen Fitness und zum Aufbau von Charakter in Menschen und für viele eine Lebensweise.